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#instagramzow22 lädt ein - in den SPEICHER GRAMZOW - Industriedenkmal und Kunstort. 2800qm Ausstellungsfläche. 8000qm Freifläche. In 22 POSITIONEN der Fotografie und der Bildenden Kunst gestalten Künstler.innen auf zehn Etagen ihre BEGEGNUNG mit dem kulturhistorischen Gebäude. Das Wortspiel begleitet das Erlebnis der künstlerischen und persönlichen Auseinandersetzung. Im Dialog der zeitgenössischen Kunst mit den authentischen inneren und äußeren Oberflächen des monolithischen Bauwerks und seinen mechanischen Strukturen entstehen einzigartige thematische und technische Ausdrucksvariationen. Die künstlerischen Werke bewahren in der spezifischen Verortung ihre individuelle Präsenz und verbinden sich zugleich zeitlich, örtlich und kollektiv. Fotografien zeigen Thomas Wunsch, Malte Nies, Swen Bernitz, Kaddi:H, Sabine von Bassewitz, Niko Mitsuko, Hans Schlimbach, Patrick Hinz, Dominik Schabel, Juliane Henke, Matthias Klapczynski, Lisa Jura, Isabel Kittler, Ivana Kekic und Udo Krause. Bildende Kunst stellen Patrizia Casagranda, Mathias Roloff, Jozef Chroscinski, Lena Krashevka, Andreas Wilhelm Wien, Constanze Wiechert, Anna Wiesinger, Mike Uckermannn und Alexandra Schlund aus.

 

Gestern Florence - heute GRAMZOW/UCKERMARK - morgen Basel, MV, London. Unverwechselbare skulpturale Bilder aus recycelten Materialien indischer Müllsammlerinnen wurden auf der XIII Florence Biennale mit dem Excellence in Arts Award der World Association of Visual Arts ausgezeichnet. In einem fortlaufenden fotodokumentarischen Projekt wird auf der Suche nach postsozialistischen Reliquien im privaten und urbanisierten Raum die Gegenwart in Brandenburg, Geschmack und Schönheitssinn der Menschen portraitiert. Geprägt von Skateboard- Surf- und Punk-Lebenskultur und Musik entstehen figurative Malereien und Zeichnungen, deren Perspektiven sich auflösen, nicht sichtbares freizulegen und gegenständlich festzuhalten. Ein Vater wird fotografisch beim Schlachten von Hühnern begleitet, „um die Konstellation aus Fürsorge und Hackebeil besser zu begreifen.“ Zeitgenössische Architekturfotografie dokumentiert inhaltlich höchst präzise und technisch perfektioniert Bauwerke in ihrem historischen Kontext und gebaute Umwelt im Wandel. Abstrakte Fotografien stellen die Betrachter.innen in den Mittelpunkt, um ohne eine Andeutung auf das fotografierte unendlichen Spielraum für Interpretationen zu geben.Die Interaktionen transformieren den Industrieraum zum Kunstraum. Der geöffnete „Silo“ erfährt in seinem epochalen, technischen, architektonischen, politischen und infrastrukturellen Zusammenhang eine neue künstlerische Illustration. #instagramzow22 lädt ein, sich berühren zu lassen. 

PresseText: Manuela Busch/SpeicherART

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EINTRITT  I  10€  I  8€  I  Kinder frei

 

ACHTUNG I Am So, dem 10.7.22 ist der SPEICHER GRAMZOW nicht geöffnet.

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